HP beschlagnahmt Fälschungen in Saudi-Arabien

Office Service Rösch GmbH
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In der Mitteilung des ACF-Teams von HP vom Oktober heißt es, dass es dem saudischen Zoll an der Küste des Roten Meeres gelungen ist, einen illegalen grenzüberschreitenden Handel mit gefälschten Tonerkartuschen für HP-Drucker zu stoppen. Das ACF von HP und die Behörden beschlagnahmten 6.000 gefälschte, verkaufsfertige" Tonerkartuschen, bevor sie nach Saudi-Arabien gelangen konnten.

In den letzten Jahren hat HP sowohl in den Vereinigten Arabischen Emiraten als auch in Saudi-Arabien eng mit den lokalen Behörden zusammengearbeitet, um Fälscherringe und kriminelle Syndikate zu zerschlagen, die an der Herstellung und dem Verkauf von gefälschtem Druckerzubehör beteiligt sind.

HP führt regelmäßig kostenlose Expertenprüfungen von verdächtigen Druckmateriallieferungen für Firmenkunden im gesamten Nahen Osten durch. Laut HP schützen diese Customer Delivery Inspections (CDIs) Kunden, die vermuten, dass sie gefälschte Patronen erhalten haben könnten - tatsächlich stellte sich heraus, dass etwa zwei von drei im Jahr 2017 im Nahen Osten inspizierten Lieferungen illegale Produkte enthielten. Diese Inspektionen schützten somit zahlreiche geschätzte Kunden vor riskanten Fälschungen, so HP weiter.

Mit dem Anti-Counterfeiting and Fraud (ACF)-Programm von HP schult das Unternehmen seine Kunden und Partner aktiv in der Wachsamkeit gegenüber gefälschtem Druckerzubehör. Außerdem arbeitet es eng mit lokalen und globalen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um illegale Operationen, die gefälschte HP Druckkomponenten herstellen, aufzudecken und zu zerschlagen.


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